Kaufmännische Schule Schopfheim                                 logo untiskss50px Moodle icon50px allinkl

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29.06.2018 Entlassfeier an der Kaufmännischen Berufsschule Schopfheim

Stephanie Schneider schaffte an der Kaufmännischen Berufsschule Schopfheim die Traumnote von 1,2

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(he) Bei der diesjährigen Entlassungsfeier der Absolventen der Kaufmännischen Schule Schopfheim am letzten Freitag Nachmittag war der Raum bis auf den letzten Platz gefüllt. 151 Berufsschüler warteten gespannt in schwüler Sommerhitze auf ihre Prüfungsergebnisse. Sie hatten Anfang Mai den schriftlichen Teil der Abschlussprüfung im Rahmen der dualen Berufsausbildung abgelegt. Die mündlichen Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer stehen bei den meisten Prüflingen hingegen noch an.

Nach kurzem musikalischem Auftakt gab der Schulleiter der Berufsschule der Kaufmännischen Schule Schopfheim (KSS), Bernhard Stockmar, bekannt dass 98,7 Prozent der Auszubildenden ihren Schulabschluss erfolgreich absolvierten und eine Auszubildende sogar die Traumnote 1,2 erreichte.149 von 151 angetretenen Berufsschülern schafften diesen wichtigen Meilenstein im Berufsleben im ersten Anlauf. Der Schulleiter freute sich auch über das zahlreiche Erscheinen der beteiligten Ausbilder. Dieses zeige die Wertschätzung und stelle auch eine besondere Würdigung der Leistungen der Berufsschulabsolventen dar. Herr Stockmar stellte klar, dass die Abschlussprüfung keineswegs einen Abschluss des Lernens bedeute. Vielmehr betonte der Schulleiter die Notwendigkeit zum lebenslangen Lernen.

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19.06.2018 Bilanzgespäch an der KSS

Regierungspräsidium lobt die Zielerreichung der Kaufmännischen Schule Schopfheim

Förderung von Lebenskompetenzen der Schüler/innen als Top-Ziel

Foto Bilanzgesprch

 

Von links: Stephanie Wenk, Leiter des QM-Teams-Michael Schachner, ÖPR-Vorsitzende Angelika Boehme, Michael Rubbert, Schulleiter Bernhard Stockmar, Brigitte Peter, RP-Referent Steinlein, stellvertretender Schulleiter Jürgen Herrmann, RP-Referent Orlowski

 

Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg waren kürzlich zu Gast an der Kaufmännischen Schule Schopfheim, um in einem Bilanzgespräch zu eruieren, wie weit die Schule beim Erreichen der zwischen dem RP und der Schule vereinbarten Ziele gekommen ist. Dabei waren die RP-Referenten Steinlein und Orlowski voll des Lobes und zeigten sich beeindruckt von der Arbeit der Qualitätsmanagementgruppe und von der Unterstützung, die diese Gruppe sowohl vom gesamten Kollegium als auch von der Schulleitung erhält. Die eingeschlagene Zielrichtung sei vorbildlich und es sei bewundernswert, wie viel zusätzliche Arbeit in diesem eher kleinen Kollegium geleistet werde.

Während Firmen und Betriebe schon seit längerem Qualitätsmanagement betreiben, ist QM im schulischen Bereich eine eher neue Entwicklung. Die KSS jedoch war fast von Anfang an dabei und setzte sich ehrgeizige Ziele in der Unterrichtsentwicklung und anderen Bereichen des schulischen Alltags. Dabei geht es darum, geeignete Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele zu ergreifen und diese immer wieder auf ihre Tauglichkeit und Effizienz zu überprüfen.

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20.03. - 26.03.2018 Studienfahrt Südpolen

 Auschwitz beeindruckt noch immer

Schüler der Kaufmännischen Schule Schopfheim auf den Spuren deutscher Geschichte in Südpolen

 

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Der Raum abgedunkelt. In den Vitrinen unzählige leere Dosen von Zyklon B, Tausende Prothesen und auch Berge von Menschenhaar. Keiner traut sich laut zu reden. In Auschwitz wird einem das dunkelste Kapitel der jüngeren deutschen Geschichte bewusst und erfahrbar.

Auch dieses Jahr fand die bereits traditionelle Studienfahrt nach Südpolen unter der Leitung von Herrn Fritsche statt. Vom 20.03. bis 26.03.2018 reisten 66 Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schule Schopfheim nach Breslau, Krakau und Auschwitz.

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14.03.2018 Übungsfirmenmesse an der KSS

Über 150 Aufträge in 90 Minuten

Übungsfirmenmesse an der Kaufmännischen Schule Schopfheim

 

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Zwei Schüler sind in ein Verkaufsgespräch vertíeft, über Neuheiten wird gefachsimpelt, Kataloge und Ausstellungsstücke werden angeschaut. Am Ende steht der Vertragsabschluss im Wert von über 50.000 Euro welcher die Auftragsbücher der teilnehmenden Übungsfirmen füllt. Dies stand im Mittelpunkt der 5. Übungsfirmenmesse an der Kaufmännischen Schule in Schopfheim. In diesem Jahr nahmen alle 4 Übungsfirmen mit über 150 Schüler und Schülerinnen an der Messe teil. Dies gilt als einer der Höhepunkte im Unterrichtsfach „Übungsfirma“.

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22.11.2017 Cinéfête

Cinéfête 2017

Der Film „Le ciel attendra“ – „Der Himmel wird warten“

Im Rahmen des Cinéfête 2017, einem beliebten und traditionsreichen Schulfilmfestival, das jährlich in rund 100 Kinos in Deutschland stattfindet, besuchten wir, Schülerinnen und Schüler der Klasse BKF1 (Berufskolleg Fremdsprachen 1. Schuljahr) gemeinsam mit der Klasse BKF2 und unseren Lehrerinnen Frau Peter und Frau Wenk den Film „Le ciel attendra“ am vergangenen Mittwoch, den 22.11.2017 in Freiburg.

Um gemeinsam mit dem Zug von Basel nach Freiburg zu fahren, trafen wir uns am Morgen um 7 Uhr am Bahnhof. Wir hatten uns um 9.15 Uhr vor dem Kino verabredet und schauten den Film, welcher zum besseren Verständnis mit deutschem Untertitel unterlegt war, auf Französisch an.

Der Film handelt von zwei französischen Familien und ihren Töchtern. Die Mädchen wurden in Frankreich im Internet von muslimischen Männern kontaktiert und dazu verleitet, dem Islam zu folgen. Sie wurden psychisch so manipuliert, dass sie ihrem „zukünftigen“ Mann folgen und gehorchen werden. Schrittweise wurden sie auf den Weg nach Syrien vorbereitet. Beide Mädchen waren sich nicht bewusst, dass sie für terroristische Aktivitäten rekrutiert wurden.

Der Film zeigte deutlich, wie sich die Jugendlichen immer weiter abkapselten und in den Strudel von verführerischen „Wahrheiten“ gerieten. So wurde ihnen vermittelt, dass sie die Retterinnen ihrer Familie seien und durch Allah beschützt würden.

Der Film zeigte deutlich, wie sich die Jugendlichen immer weiter abkapselten und in den Strudel von verführerischen „Wahrheiten“ gerieten. So wurde ihnen vermittelt, dass sie die Retterinnen ihrer Familie seien und durch Allah beschützt würden.

Die beiden Familien versuchten verzweifelt ihre Töchter, die ihnen total entglitten waren, wiederzubekommen. Lediglich eines der Mädchen konnte nicht nach Syrien aufbrechen. Es wurde nach ihrer Festnahme in kleinen und für sie psychisch schmerzhaften Schritten in die „Wirklichkeit“ zurückgeholt. Die anderen werden wohl nicht wieder zu ihren Familien zurückkehren, da jegliche Suche ohne Erfolg bleibt.

Wir waren nach dem Film bedrückt, da er keine Fiktion, sondern die Wirklichkeit darstellt. Wir dachten darüber nach, dass es viele junge Menschen gibt, die sich in der Findungsphase befinden und sich noch unsicher fühlen. Sie suchen nach Halt, Werten und Normen, was sie in ihrer Umgebung nicht finden können. In dieser Situation sind sie beeinflussbar und anfällig auf Manipulation.

Wir finden es erschreckend, wie viel Macht von Leuten ausgehen kann, welche für eine Ideologie unter dem Deckmantel einer Religion kämpfen. Sie locken gezielt und auf eine perfide Art unsichere Jugendliche an, um sie als Werkzeuge für ihr Vorhaben gefügig zu machen. Diese Leute sind bereit, auf grausame Art Unschuldige zu töten, da sie selbst davon überzeugt sind, dass das, was sie tun, rechtens sei. Man kann für sich kaum ausmachen, was diese Menschen dazu bewegt und was in ihnen vorgeht. Gerade in der Adventszeit wird diese Thematik wieder gegenwärtig angesichts des Jahrestags des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz.

Wir können diesen Film klar weiterempfehlen, da wir davon überzeugt bin, dass vor allem Jugendliche und junge Erwachsene noch mehr Aufklärung über Ideologien und die Gefahr der damit verbundenen emotionalen „Abhängigkeit“ benötigen.

Im Anschluss gingen wir mit unseren Lehrerinnen zum Essen in die Markthalle, um gemeinsam über den Film zu diskutieren. Leider mussten die beiden bald nach Schopfheim zurück und wir beschlossen den Tag weiterhin gemeinsam in Freiburg zu verbringen. Wir ließen ihn mit einer gemütlichen Shoppingtour ausklingen. Gegen 16.00 Uhr fuhren wir zurück.

geschrieben von Jacqueline Ziegel und Jula Ekmektzoglou

(überarbeitet von Brigitte PETER)

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