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* Kaufmännische Schule Schopfheim * Schwarzwaldstraße 31 * 79650 Schopfheim * Telefon: 07622 682200 * Fax: 07622 682220 * E-Mail: info@ks-schopfheim.net *

+ + + Der ursprünglich für den 12. Febraur angesetzte Schulentwicklungstag entfällt! Es findet stattdessen Fernunterricht gemäß Stundenplan statt! + + + Der Fernunterricht für alle Klassen wird voraussichtlich bis einschließlich der Fasnachtsferien fortgeführt! + + +
+++ Es gilt allgemeine Maskenpflicht in der Schule! Bitte beachten Sie unseren Corona-Knigge! Auf dem Schulhof darf die Maske nur abgenommen werden, wenn ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,50m eingehalten werden kann! +++ +++ BLEIBEN SIE GESUND !!! +++

2020 Bilanzgespräch

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Großes Lob an die Kaufmännische Schule Schopfheim nach dem Bilanzgespräch mit dem Regierungspräsidium Freiburg

Die Kaufmännische Schule Schopfheim (KSS) sei voll auf Kurs, im Zeitplan und auf einem hohen Standard beim Erreichen der vereinbarten Ziele. Diese positive Botschaft erhielt Schulleiter Jürgen Herrmann kürzlich von zwei Vertreterinnen des Regierungspräsidiums Freiburg, Frau Gass und Frau Turck, die zu einem Bilanzgespräch an die Schule gekommen waren. Die RP-Referentinnen zeigten sich beeindruckt von der Arbeit der Qualitätsmanagement-Gruppe (QM-Gruppe) und der Unterstützung durch die Schulleitung und durch das ganze Kollegium. Die eingeschlagene Zielrichtung wurde als vorbildlich gewürdigt. In der momentanen Situation, in der das Krisenmanagement rund um Corona viel Kräfte binde, sei es besonders bewundernswert, wenn eine Schule mit einem kleinen Kollegium viel zusätzliche Arbeit leiste, um ehrgeizige Ziele in der Unterrichtsentwicklung und in anderen Bereichen des schulischen Alltags zu erreichen.

Zwei Hauptziele standen während des Gesprächs im Fokus, nämlich die Förderung von Toleranz und sozialverträglichem Zusammenleben und die Entwicklung eines Fortbildungskonzepts.

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2020 Winterprüfung

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Bankkauffrauen

 

Erfolgreiche Winterprüfung in der Kaufmännischen Schule Schopfheim

4 Preis- und Lobträgerinnen ausgezeichnet

Eine richtige Abschlussfeier konnte in Corona-Zeiten natürlich nicht stattfinden, aber dennoch war es ein feierlicher Anlass, als 27 frisch gebackene Kauffrauen für Büromanagement und vier Bankkauffrauen ihr schulisches Abschlusszeugnis und damit eine wertvolle Eintrittskarte in eine hoffentlich positive berufliche Zukunft erhielten.

Die Schulleitung, die Klassenlehrkräfte und die Fachlehrerinnen und –lehrer gratulierten den Absolventinnen und würdigten ihr Engagement, denn aufgrund der Schulschließungen im Frühjahr musste dieser Jahrgang deutlich mehr Eigeninitiative aufbringen als die Vorgänger. Sehr froh waren alle Beteiligten, dass es während der schriftlichen Prüfungsphase Anfang November keine Krankheitsfälle oder Quarantänesituationen gab und so alle zur Prüfung antreten konnten. Aufgrund von überdurchschnittlichen Leistungen erhielten vier Teilnehmerinnen ein Lob oder sogar einen Preis in Form eines Buches.

Die Absolventinnen müssen jetzt noch den mündlichen Prüfungsteil vor der IHK bestehen und können danach voll durchstarten.

Folgende Kauffrauen für Büromanagement, die ihre Ausbildung beim DHV in Lörrach machen, wurden ausgezeichnet:

Sandra Thomas und Alexandra Waclawcyk-Hug (Lob)

Franca Strey und Linda Zimmermann (Preis)

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Ein badisches Original verlässt nach 46 Jahren die Kaufmännische Schule Schopfheim

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Der kalte Nieselregen zog durchs Wiesental als Monika Staufenberger am 01. Oktober 1974 an der Kaufmännischen Schule Schopfheim als Schulsekretärin anfing. In den 46 Jahren ihrer Dienstzeit sorgte das badische Original aber für ein warmherziges Klima. Als Schulsekretärin war sie die kommunikative Schnittstelle zwischen den am Schulleben Beteiligten. Ob Eltern, Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder, die Industrie- und Handelskammer, das Landratsamt oder auch das Regierungspräsidium: An der badischen Frohnatur Monika Staufenberger kam man kaum vorbei. Das verschaffte ihr auch den Beinamen „Firewall der KSS“.

Frau Staufenberger sah zigtausende Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer an der KSS kommen und gehen. Neue Schularten, Unterrichtsmethoden und Unterrichtsmedien rauschten an ihr vorbei. Auch alle bisherigen vier Schulleiter durften mit ihr zusammenarbeiten. Der erste Schulleiter, Dr. Hansjörg Kramer, hinterließ der Schule auch eine gleichnamige gemeinnützige Stiftung. Es folgte der mittlerweile verstorbene Herwig Friedl. In einer feierlichen Runde, an der das komplette Kollegium und Corona-bedingt einige wenige Gäste teilnahmen, würdigte der dritte Schulleiter, Bernhard Stockmar, die gemeinsame Zeit. Auch der aktuelle Schulleiter Jürgen Herrmann, der die Schule seit 2019 führt, dankte Frau Staufenberger für ihr außerordentliches Engagement in 46 Dienstjahren für „Ihre“ Schule. Das Wort „Feierabend“ war ihr eher fremd.

Für alle Beteiligten wurde deutlich, dass ein Loslassen nach so langer Zeit nicht einfach sein wird. Monika Staufenberger konnte an ihre Nachfolgerin durch ein Teilzeitmodell einen sanften Übergang bereiten. Aber auch weiterhin bleibt sie der Kaufmännischen Schule Schopfheim verbunden: Sie ist weiterhin Beiratsmitglied der schuleigenen Dr. Hansjörg-Kramer-Stiftung und bleibt „ihrer“ Schule damit weiterhin sehr verbunden.

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09.2020 BKII - Auf Höhenflug im Black Forest!

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Nervenklitzel pur gab es beim Ausflug in den Outdoor-Kletterpark Fundorena auf dem Feldberg. Gemeinsames Klettern in schwindelerregender Höhe, körperliche Herausforderungen meistern, gegenseitiges Unterstützen und Helfen - all das ließ die Klasse nicht kalt und stärkte die neue Gemeinschaft.

Pünktlich zu Schulbeginn trafen wir uns auf dem Pausenhof der Kaufmännischen Schule Schopfheim und starteten von dort aus unseren Klassenausflug im Rahmen der Einführungswoche. Wir sollten und wollten uns als Klasse besser kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Das soll dazu beitragen, dass wir uns das ganze Schuljahr über unterstützen und jede Form von Mobbing vermeiden. Geplant und koordiniert wurde unser Ausflug vom Klassenlehrer Daniel Göhl und der Co-Klassenlehrerin Janet Rogowski. Unter Beachtung der durch Corona bedingten AHA-Regel (Abstand – Hygiene – Alltagsmaske) traten wir unsere Reise zum Feldberg mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.

Nach der Ankunft und einem strammen Fußmarsch vom Hebelhof zum Fundorena- Kletterhaus konnten wir uns mit kostenlosem Bouldern aufwärmen. Dabei geht es darum, verschiedene künstliche Steilwände bis in ca. 5 Meter Höhe zu beklettern. Als Hilfe dienen hierbei Mulden und Ausbuchtungen, an denen man sich festhalten kann. Nach dieser für uns alle ungewohnten Aufwärmübung war unsere nächste Station der Kletterpark.

Wir wurden dort mit Helm und Sicherheitsgurt ausgerüstet und bekamen eine gründliche Einweisung in die Regeln. Dann begann der Kletterspaß im Probeparcours. Dort konnte jeder die Basics für das Klettern ausprobieren und trainieren. Wer darin fit war, konnte sich frei im Kletterpark bewegen.

Manch einer empfand bereits den ersten Parcours als sehr nervenaufreibend und hatte damit schon genug Nervenkitzel für den Rest des Tages. Andere wiederum waren kaum von den Bäumen herunter zu bekommen. Aber jeder probierte mindestens einmal den Kick der Baumwipfel aus.

Nach etwa drei Stunden wurde es Zeit, vom Feldberg Abschied zu nehmen und nach einem Klassenfoto die Rückfahrt anzutreten. Auch wenn während der Planung des Ausflugs Skepsis vorhanden und die Stimmung eher gemischt war, wurde mit Beginn des Boulderns die Stimmung immer besser.

Am Ende des Tages war es für uns und unsere Lehrer ein erlebnisreicher Ausflug mit vielen schönen Erlebnissen, an die wir uns lange erinnern werden. Und eines ist sicher: Trotz Corona-Abstand sind wir uns alle nähergekommen und haben die ersten Schritte in Richtung einer funktionierenden Klassengemeinschaft gemacht. Ein guter Start in ein ganz spezielles Schuljahr!

(Bericht von Ronny Wolf und Jeremias Plotegher, Fotos von Jannis Astor)

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18. Dezember 2019 "Ausbildungsbotschafter" in der KSS

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Berufsinformationstag an der Kaufmännischen Schule Schopfheim

Eine passende Berufsentscheidung zu treffen, ist eine schwere Aufgabe und ein sehr wichtiger Punkt in der Entwicklung von jungen Menschen. Im pädagogischen Konzept der Kaufmännischen Schule Schopfheim ist es ein vorrangiges Ziel, Schülerinnen und Schülern dabei zu unterstützen. Jeder soll einen Beruf finden, der mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen im Einklang steht.

Deshalb gibt es im Rahmen des Konzeptes „Ausbildungsbotschafter“ seit mehreren Jahren eine Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee. Dabei erklären sich Auszubildende aus verschiedenen Berufsfeldern dazu bereit, an Schulen über ihren Ausbildungsberuf zu berichten.

Im Rahmen des Unterrichts informierten kürzlich 14 Auszubildende über sechs verschiedene Ausbildungsberufe. Jeder Schüler konnte sich drei verschiedene Vorträge anhören, für die er im Vorfeld nach persönlichen Interessen eine Vorentscheidung getroffen hatte. Im Fokus standen folgende kaufmännische Berufe:

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