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Die Kaufmännische Schule Schopfheim besucht die Finanzmetropole am Main

fam 

10, 9, 8, 7… bis auf Null zählte die Anzeigetafel am Terminal 1 des Frankfurter Flughafens als das größte Verkehrsflugzeug der Welt mit einem Gesamtgewicht von ca. 500 Tonnen zentimetergenau an ihrem vorgesehenen Gate selbständig andockte: Stop! Die optimale Parkposition des Airbus A380 wurde präzise erreicht. Hautnah konnten die 18 angehenden Finanzassistenten der Kaufmännischen Schule Schopfheim (KSS) mit ihren begleitenden Lehrern Jürgen Herrmann und Alexander Löw an dem quirligem Leben auf dem elftgrößten Flughafen der Welt teilnehmen und eine Prise Fernweh schnuppern. Zu gerne wären sie doch eingestiegen in eines der Flugzeuge, um eines der exotischen Reiseziele aufzusuchen, die hier in halbminütlichem Takt angeflogen werden. Das der Airport der größte Arbeitgeber Deutschlands ist und auch die meisten Fische hier umgeschlagen werden, überraschte die angehenden Finanzdienstleister.

Der dreitägige Besuch der Finanzmetropole am Main ist mittlerweile Tradition an dieser Berufsschule und dient vor allem dem konkreten Erleben dieser Finanzwelt. Um im wahrsten Sinne des Wortes den Überblick über diese Stadt zu erhalten, ging es auch auf Wolkenkratzertour. Frankfurt boomt! Die Mainmetropole ist die relativ am stärksten wachsende Stadt Deutschlands. Überall wird gebaut, zahlreiche neue Wolkenkratzer entstehen, um Platz für urbanen Wohnraum aber auch für 20 Banken zu schaffen, die Dank des baldigen Brexit ihren Sitz von London nach Frankfurt verlegen wollen. Die Stadtführerin konnte auch zahlreiche und spannende Hintergrundinformationen zu den einzelnen bis zu 300 Meter hohen Wolkenkratzern erzählen und führte die Gruppe auf den Maintower und das Hochhaus der Commerzbank. Mit knapp 20 km/h ging es auf die Dachterrasse in der 54. Etage und erlaubte spektakuläre Aussichten in 200 Meter Höhe auf die lebendige Stadt des Geldes.

Ein Besuch des frisch überarbeiteten und interaktiven Geldmuseum stand auch auf der Agenda. Geld und Tauschmittel der letzten Jahrtausende waren zu sehen, die große Inflation der 20er Jahre in einem eigenen Raum zu erleben. Auch einmal einen Goldbarren in der Hand zu halten ist ja nicht alltäglich.

Die angehenden Finanzdienstleister waren auch an Weiterbildungsmöglichkeiten nach Abschluss der kaufmännischen Berufsschule interessiert. Klaus Beinke, Direktor und Vizepräsident der Frankfurt School of Finance, konnte den Schülern bei einer Führung durch das neue Gebäude der Hochschule zahlreiche Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung aufzeigen.

Auch die im Umbau befindliche Wertpapierbörse, die Europäische Zentralbank und die neue Altstadt wurden inspiziert.

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