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Bouldern mit der KSS

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Bouldern mit der KSS

Bouldern ist das Klettern ohne Seilsicherung in Absprunghöhe. Oft sind die Routen, sogenannte Boulder, nur wenige Kletterzüge lang – nach oben, zur Seite oder beides. Früher war das Bouldern ausschließlich Training für das eigentliche Klettern; heute ist es eine eigenständige Disziplin und genießt Kultstatus. (DAV)

Der besondere Reiz dieser Art des Kletterns liegt darin, dass sich beim Bouldern voll und ganz auf die Bewegung und das Erlernen neuer Bewegungsabläufe konzentriert wird. Bouldern ist ein Zusammenspiel von Gleichgewicht, Technik, Körperspannung, Koordination und Kraft und es erlaubt, seine Leistungsgrenzen festzustellen und über diese und auch sich selbst hinauszuwachsen. Beim Bouldern ist man zwar selten alleine, jedoch liegt es an einem selbst, ob und wie man den Boulder bewältigt – ganz ähnlich so, wie es den Schülerinnen und Schülern in der Schule und vor allem auch in Prüfungen ergeht. Neben dem Körper trainiert man beim Bouldern auch Wille, Ausdauer und Selbstbewusstsein. Das Erfolgserlebnis eines erfolgreich erklommenen Boulders ist ein ganz besonderes Gefühl und wandelt vorige Zweifel um in Mut und Entschlossenheit. Aus einem anfangs unsicherem „Schaff ich das?“ wird ein klares „Ich schaff das!“. Eine Einstellung, die auch auf die Schule und andere Alltagssituationen übertragen werden kann und sollte. Um unseren Schülerinnen und Schülern eben dieses zu ermöglichen und ihnen einen Einblick in die Welt des Boulderns zu gewähren, unternahmen Herrn Wendisch und Frau Grönebaum an zwei Donnerstagnachmittagen im Dezember 2018 mit zwei Schülergruppen von je 15 Personen einen Ausflug in die nahegelegene Boulderhalle LöBloc in Grenzach-Whylen. Nach anfänglicher Skepsis bezüglich des Aufwärmprogramms und einiger Fallübungen, ließen sich die Schülerinnen und Schüler auf die ungewohnte Situation und Umgebung ein und sehr schnell siegte die Begeisterung. Bald wurde fleißig und eigenständig geklettert. Ein Boulder nach dem anderen wurde gemeistert und so mach Einer/Eine kletterte Routen, welche er/sie sich zunächst nicht zugetraut hatte. Ergebnis wie gewünscht! Das machen wir nächstes Jahr wieder J

         (Melissa Grönebaum, Schopfheim)

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08.02.2019 Likör im Unterricht

Wir, die Auszubildenden Einzelhändler/innen und Verkäufer/innen des ersten Ausbildungsjahres der Kaufmännischen Schule Schopfheim, haben am 08.02.2019 in einer zweistündigen Unterrichtseinheit eine Schulung zum Thema „Alkoholabgabe im Lebensmitteleinzelhandel“ erhalten.

Alkoholschulung klein

Frau Zehner von der Villa Schöpflin GmbH in Lörrach hat mit uns diese Schulung zum Jugendschutz im Rahmen des HALT Programmes (Hart am Limit) durchgeführt.

Erst hat Sie uns den Hintergrund, die Entstehung und Aufbau des HALT Programmes erklärt.

Dann war es sehr interessant zu erfahren, welche Gefahren der Alkoholkonsum für Jugendliche mit sich bringt. Frau Zehner erklärte z.B. auch wie stark der Alkohol- und Drogen Konsum in den letzten Jahren gestiegen ist.

Was ich gut fand war, dass sie uns praktische Tipps gegeben hat, WIE und WAS wir machen müssen, um als Verkäufer/innen nach den gesetzlichen Vorgaben Alkohol verkaufen zu dürfen. Dies sind wichtige Fachkenntnisse, die uns im beruflichen Umfeld dabei helfen, professionell und souverän auf verschiedene Situationen zu reagieren.

Was mir persönlich Spaß gemacht hat war, dass wir in der Klasse zusammen ein Ratespiel und ein Rollenspiel gemacht haben.

Alles in allem fand ich das Seminar sehr interessant und ich würde es jedem Auszubildenden des Fachbereiches Einzelhandel weiter empfehlen diese Schulung selber zu erleben.

(Jennifer Fetzke, KIK Rheinfelden)

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Abschlussausflug 2WSb – 21.06.2018

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Abschlussausflug 2WSb – 21.06.2018

Nachdem sich die zwei gemeinsamen Jahre dem Ende neigten und auch bereits alle Prüfungen geschrieben waren, kam in der 2WSb der Wunsch auf, einen gemeinsamen Tag außerhalb der Schule zu verbringen und die Gemeinschaft der Klasse noch einmal zu stärken, bevor alle ihre Lebenswege in unterschiedliche Richtungen fortführen werden. Schnell war ein passendes Ziel gefunden: Der Lörracher Kletterwald. Auch das Datum war rasch beschlossen.

Unter professioneller Anweisung wurde sich am Tag des Ausfluges gemeinsam mit Klassenlehrerin Frau Grönebaum und Herrn Stotz mit Gurtzeug und Helm ausgestattet und schon ging es ab in die Höhe. Was für einige zu hoch war, konnte für andere nicht hoch genug sein. In den verschiedenen Schwierigkeitsleveln des Kletterwaldes fand jedoch jeder das passende für sich und mit gegenseitiger Unterstützung wurde selbst der schwierige Partnerparcours bewältigt. Egal, welches Level gewählt wurde: alle hatten einen riesen Spaß! Und was auch zu erwähnen ist: ALLE haben mitgemacht J Besonders die Seilbahn war natürlich sehr begehrt und so raste der eine oder andere Tarzan jodelnd durch den Wald…

Der körperlichen Verausgabung folgte das gemütliche Zusammensein am Grill – mit gemeinsam gesammeltem Holz und „selbstgemachtem“ Feuer - für einige ein ganz besonderes Erlebnis, da sie so etwas „noch nie gemacht“ hatten. Der Wald und das traumhafte Wetter luden zum Verweilen ein. Brote und Würstchen wurden auf Stöcker gespießt und Käse in Pfännchen gebrutzelt. Ein wunderschöner, erlebnisreicher Tag und ein gelungener Abschied, an den wohl alle noch eine Weile zurückdenken werden.EKKR2087

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2018 Produktpräsentationen an der Kaufmännischen Schule Schopfheim

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10 Minuten Zeit! Der Kaffee kocht und verbreitet sein feinherbes Aroma. Die Powerpointpräsentation startet mit einem leisen Klick. Das Startsignal zu der ersten von zahlreichen Produktpräsentationen der diesjährigen Einzelhandelsklasse des zweiten Ausbildungsjahres. Präsentiert wurden Leckerlis für alle Sinne: neben Kaffeemaschinen mit duftendem Kaffee auch appetitlich dekorierte Käseplatten, feinste Konfitüren aus der Region, edles Make-Up, aber auch Kinderlauflernschuhe, Rollatoren oder Jeans aus nachhaltiger Herstellung, auch Produkte der Mobilfunkbranche, von Baumärkten sowie weiteres aus dem Lebensmittel- und Textileinzelhandel.

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Cinéfête 2018: Die Fremdsprachenberufskollegs in Freiburg im Kino

Cinéfête 2018

Der Film „Cherchez la femme“ –

„Voll verschleiert“

Im Rahmen des Cinéfête 2018, einem beliebten und traditionsreichen Schulfilmfestival, das jährlich in rund 100 Kinos in Deutschland stattfindet, besuchten wir, Schülerinnen und Schüler der Klasse BKF1 (Berufskolleg Fremdsprachen 1. Schuljahr) gemeinsam mit der Klasse BKF2 mit den Klassenlehrerinnen Frau Wenk und Frau Peter den Film „Cherchez la femme“ am vergangenen Mittwoch, den 21.11.2018 in Freiburg.

Um gemeinsam mit dem Zug von Basel nach Freiburg zu fahren, trafen wir uns am Morgen um 7 Uhr am Bahnhof. Wir hatten uns um 9.15 Uhr vor dem Kino verabredet und schauten den Film, welcher zum besseren Verständnis mit deutschem Untertitel unterlegt war, auf Französisch an.

Der Film handelt von der Pariser Studentin Leila und ihrem Bruder Mohammed, der nach seiner Rückkehr aus dem Jemen einen konservativen Lebensweg einschlagen und über seine Familie bestimmen möchte. Darunter leidet insbesondere Leilas Freund, der fortan Besuchsverbot erhält. Die Lösung des Problems kommt in Form einer Burka: Armand, Leilas Freund gibt sich als verschleierte Scheherazade aus und gibt vor Leila in der Sprache und Kultur des Orients unterrichten zu wollen. Leider konnte niemand damit rechnen, dass Mohammed ein Auge auf die Dame wirft und diese sogar heiraten möchte.

Der Film der im Iran geborenen französischen Regisseurin Sou Abadi ist wie bereits Monsieur Claude und seine Töchter (französischer Titel: Qu’est-ce qu’on a fait au bon dieu?) eine weitere Culture Clash Komödie, die gesellschaftlich schwierige Themen wie Religion, Radikalismus und Geschlechterrollen aufgreift. Allerdings Der Film „ist eine lustvolle filmische Gratwanderung entlang gleich mehrerer Grenzen, etwa jener der politischen Korrektheit oder jener zwischen Realismus und Absurdität. Wer sich auf die rasante, und brillant gespielte Verwechslungskomödie einlässt, wird ganz nebenbei mit zahlreichen spannenden Erkenntnissen und Denkanstößen belohnt.

Im Anschluss an die Kinoveranstaltung ging es zum Essen in die Markthalle, um gemeinsam über den Film zu diskutieren. Leider ging es bereits am frühen Nachmittag nach Schopfheim zurück, so dass ein vertiefendes Gespräch über die Filmthematik in das Unterrichtsfach Interkulturelle Kompetenz verlagert werden musste.

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