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+ + + Ab dem 19.04.21 beginnt für alle Schülerinnen und Schüler der Wechselunterricht! Es besteht eine indirekte Testpflicht auf den Corana-Virus. Unbedingt in den Klassenkurs auf Moodle schauen! + + +

Ein badisches Original verlässt nach 46 Jahren die Kaufmännische Schule Schopfheim

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Der kalte Nieselregen zog durchs Wiesental als Monika Staufenberger am 01. Oktober 1974 an der Kaufmännischen Schule Schopfheim als Schulsekretärin anfing. In den 46 Jahren ihrer Dienstzeit sorgte das badische Original aber für ein warmherziges Klima. Als Schulsekretärin war sie die kommunikative Schnittstelle zwischen den am Schulleben Beteiligten. Ob Eltern, Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder, die Industrie- und Handelskammer, das Landratsamt oder auch das Regierungspräsidium: An der badischen Frohnatur Monika Staufenberger kam man kaum vorbei. Das verschaffte ihr auch den Beinamen „Firewall der KSS“.

Frau Staufenberger sah zigtausende Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer an der KSS kommen und gehen. Neue Schularten, Unterrichtsmethoden und Unterrichtsmedien rauschten an ihr vorbei. Auch alle bisherigen vier Schulleiter durften mit ihr zusammenarbeiten. Der erste Schulleiter, Dr. Hansjörg Kramer, hinterließ der Schule auch eine gleichnamige gemeinnützige Stiftung. Es folgte der mittlerweile verstorbene Herwig Friedl. In einer feierlichen Runde, an der das komplette Kollegium und Corona-bedingt einige wenige Gäste teilnahmen, würdigte der dritte Schulleiter, Bernhard Stockmar, die gemeinsame Zeit. Auch der aktuelle Schulleiter Jürgen Herrmann, der die Schule seit 2019 führt, dankte Frau Staufenberger für ihr außerordentliches Engagement in 46 Dienstjahren für „Ihre“ Schule. Das Wort „Feierabend“ war ihr eher fremd.

Für alle Beteiligten wurde deutlich, dass ein Loslassen nach so langer Zeit nicht einfach sein wird. Monika Staufenberger konnte an ihre Nachfolgerin durch ein Teilzeitmodell einen sanften Übergang bereiten. Aber auch weiterhin bleibt sie der Kaufmännischen Schule Schopfheim verbunden: Sie ist weiterhin Beiratsmitglied der schuleigenen Dr. Hansjörg-Kramer-Stiftung und bleibt „ihrer“ Schule damit weiterhin sehr verbunden.

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18. Dezember 2019 "Ausbildungsbotschafter" in der KSS

Ausbildungsbotschafter_2019
Ausbildungsbotschafter2_2019
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Berufsinformationstag an der Kaufmännischen Schule Schopfheim

Eine passende Berufsentscheidung zu treffen, ist eine schwere Aufgabe und ein sehr wichtiger Punkt in der Entwicklung von jungen Menschen. Im pädagogischen Konzept der Kaufmännischen Schule Schopfheim ist es ein vorrangiges Ziel, Schülerinnen und Schülern dabei zu unterstützen. Jeder soll einen Beruf finden, der mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen im Einklang steht.

Deshalb gibt es im Rahmen des Konzeptes „Ausbildungsbotschafter“ seit mehreren Jahren eine Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee. Dabei erklären sich Auszubildende aus verschiedenen Berufsfeldern dazu bereit, an Schulen über ihren Ausbildungsberuf zu berichten.

Im Rahmen des Unterrichts informierten kürzlich 14 Auszubildende über sechs verschiedene Ausbildungsberufe. Jeder Schüler konnte sich drei verschiedene Vorträge anhören, für die er im Vorfeld nach persönlichen Interessen eine Vorentscheidung getroffen hatte. Im Fokus standen folgende kaufmännische Berufe:

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10. Verleihung des Dr. Hansjörg Kramer Preises, auch in Zeiten von Corona

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Der Beirat der Dr. Hansjörg Kramer Stiftung freut sich in diesem Juli ganz besonders darauf, bereits zum 10. Mal die besten Absolventen der Kaufmännischen Schule Schopfheim mit einem Preis für Ihre hervorragende Leistung auszuzeichnen. Gerade in diesen besonderen Zeiten soll der Preis entsprechend dem Stiftungszweck einen Anreiz für die persönliche berufliche Entwicklung schaffen.

Die Stiftung wurde 2008 auf Initiative von Rita Kramer-Albrecht zum Gedenken an ihren Mann und zum Ansporn für junge Menschen in ihrer Ausbildung ins Leben gerufen. Als Schulleiter prägte Dr. Hansjörg Kramer von 1967 bis 1983 mit seinem Engagement die Aufbau- und Entwicklungsphase der Kaufmännischen Schule Schopfheim wesentlich. Dank seiner Bemühungen, den regen Kontakten mit regionalen Betrieben aus Industrie, Handel, Banken und Steuerwesen, sowie der Gewinnung qualifizierter Lehrkräfte hat er nachhaltig dazu beigetragen, dass die Kaufmännische Schule trotz aller Widerstände zu einer Erfolgsgeschichte wurde.

Die Stiftung lässt die wegweisende Arbeit von Dr. Kramer an der Schule fortwirken und setzt damit für jungen Menschen ein Signal, dass es sich lohnt, zu lernen und in die eigene Ausbildung zu investieren.

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05.05.2020 Corona braucht ein starkes Team

Herrmann_und_Boehme
Angelika_Boehme
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Das Schulleitungsteam der Kaufmännischen Schule Schopfheim ist wieder komplett. Seit Studiendirektor Jürgen Herrmann zum Beginn des Schuljahres 2019/20 zum Schulleiter der Kaufmännischen Schopfheim ernannt worden war, war die Stellvertreterstelle vakant.

Da ein starkes, gut zusammenarbeitendes Leitungsteam für das reibungslose Funktionieren und die ambitionierte Weiterentwicklung einer Schule von großer Wichtigkeit ist und da gerade durch die besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie viele wichtige Entscheidungen getroffen werden müssen, freuen sich Schulleiter Jürgen Herrmann und Fachabteilungsleiter Raimund Fritsche sehr darüber, dass das Leitungstrio jetzt wieder komplett ist: Im April wurde Angelika Boehme vom Kultusministerium zur stellvertretenden Schulleiterin ernannt und vom Schulleiter mit einem großen Blumenstrauß beglückwünscht.

Damit ist zum ersten Mal seit Beginn der Kaufmännischen Schule Schopfheim eine Frau im Leitungsteam vertreten, und die vergangenen Wochen mit äußerst intensiver Vorbereitung auf den partiellen Schulstart nach der siebenwöchigen Schulschließung haben gezeigt, dass es ein echtes Dream-Team werden könnte, das auch Krisensituationen gut meistert.

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Die Kaufmännische Schule zu Corona-Zeiten

Die Corona-Krise betrifft nahezu alle Bereiche des Lebens. Für alle am Schulleben Beteiligten ist die momentane Situation der Schulschließung neu und unbekannt. Die Krise trifft so nicht nur die Schüler*Innen und Lehrer*Innen, sondern auch die Eltern und natürlich alle anderen Mitarbeiter*Innen der Schule.

Seit dem 17. März sind der Präsenz-Unterricht und jegliche schulische Veranstaltung landesweit ausgesetzt. Hinter den Kulissen wurde frühzeitig an Alternativen gearbeitet. Die Schüler*Innen an der KSS erhalten seit Beginn der Schulschließung Fernunterricht. Hierzu verwenden die Lehrer*Innen an der KSS hauptsächlich die Lernplattform Moodle. Diese Lernplattform ist bereits seit Längerem an der Schule eingeführt. Zuletzt fand im Frühjahr eine schulinterne Fortbildung des Kollegiums zu Moodle statt. Somit können die Lehrer*Innen der KSS auf eine gute Lernplattform zurückgreifen, mit der sie vertraut sind. Daneben ergänzt das schulinterne E-Mail-System, das über einen sicheren Zugang auch von zu Hause bedient werden kann, die Kommunikation mit den Schüler*Innen. Somit ist auch in Corona-Zeiten dem sensiblen Thema Datenschutz genüge getan. Die Schulleitung und die Lehrkräfte sind in der Zeit des Fernunterrichts schnell erreichbar. Ebenso sind die Schulsozialarbeit und die Beratungslehrerin Frau Wenk weiterhin erreichbar.

Für die Schüler*Innen bedeutet die Corona-Krise ebenfalls eine große Herausforderung. Sie durchleben diese Zeit mit Sorgen und Ängsten, aber auch mit Hoffnungen und Wünschen.

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* Kaufmännische Schule Schopfheim * Schwarzwaldstraße 31 * 79650 Schopfheim * Telefon: 07622 682200 * Fax: 07622 682220 * E-Mail: info@ks-schopfheim.net *

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